18. Jahrhundert
Das Goldene Zeitalter der Pfarrei Mariä Himmelfahrt
18. Jahrhundert

1708 - 1912 Pfarrer Philipp Jakob Reitberger   
1708 - 1728 Pfarrer Nikolaus Achatz   

Das goldene Zeitalter des Kirchenbaues
Weihbischof Albert Ernst Graf von Wartenberg konsekriert am 29. August 1714 die Leiblfinger Pfarrkirche und übergibt die im Spanischen Erbfolgekrieg demolierte Monstranz, die er auf eigene Kosten herrichten ließ, "Gott und seiner Lieben Mutter Mariä zur größeren Ehren den Leiblfingern Pfarrkindern aus sonderbarer Gnad" zurück.
In den Folgejahren entstehen neue Kirchen St. Leonhard in Eschlbach (1716), Johannes Ev./Bap. in Metting (1717), die Kirche in Hailing wird erweitert und die beiden Kapellen in Obersunzing (1723) werden zu einem Gottes Haus vereinigt.
Großen Einsatz für die Kirchen der Pfarrei leistet Pfarrer Nikolaus Achatz, der von 1712 – 1727 Pfarrer in Leiblfing war. Auf seinem Grabstein stand: „... ein ausgezeichneter Kirchenrestaurator, ein wahrer Vater der Armen, im Bezug auf Seeleneifer und Ausübung jeglicher Tugend seinesgleichen suchend... "

1728 - 1746 Pfarrer Franz Albert Haslböckh

Die Jagdkapelle wird zu einer kleinen Kirche ausgebaut.

1746 - 1775 Pfarrer Tomas Ostermayer

1762 werden in der Pfarrkiche die Chorfenster vom Straubinger Glasermeister Fraunhofer, dem Vater des berühmten Optikers angefertigt.

1775 - 1789 Pfarrer Joseph Maria Emmanuel Freiherr von Reisach
1789 - 1808 Pfarrer Franz Wolfgang Schmitt