9. - 14. Jahrhundert
Urkundlich erscheint der Name "Lipolfinga" zum ersten Mal im zweiten Traditionsbuch des Klosters St. Emmeram zur Zeit des Bischofs Ambricho (863-885).

Bernhard von Leonsberg gründet 1278 die Kommende des Deutschordens in Gangkofen und vermacht dem Ritterorden mehrere Leiblfinger Höfe, unter anderem auch die Schmiede, die bis in unsere Zeit über all die Jahrhunderte an derselben Stelle betrieben wird.

Auf die Grafen von Leonsberg folgen die Grafen von Hals, später kam Albin von Buchberger, bis Bischof Johann die Pfarrei dem Domkapital inkorporiert (1391).
Bis zur Säkularisation gehört Leiblfing zu den über 46 domkapitel`schen Pfarreien.